CVJM Wahlbach

Schneeballschlacht im Spätsommer:

CVJM Wahlbach auf Mitarbeiterfreizeit in Kaub

Dass es auch im September schon Spaß machen kann, sich gegenseitig mit Schneebällen zu bewerfen, erlebten jetzt die CVJMler aus Wahlbach auf ihrem diesährigen Mitarbeiterwochenende in Kaub. Natürlich lag auch am Rhein noch kein Schnee, weswegen die Wurfgeschosse auch aus zusammen geknülltem Papier bestanden, auf das vorher jeder Teilnehmer drei Dinge aufschreiben sollte, die ihm oder ihr wichtig sind. Anhand der Notizen musste jedem Zettel der richtige Autor zugeordnet werden. Ein tolles Spiel, um auch in einer vertrauten Gruppe neue Facetten jedes Einzelnen kennen zu lernen.

Thema der Freizeit war in diesem Jahr „spürbar.glauben.leben“. Wobei „spürbar“ der Nachfolgekurs zu „Spur 8 – Entdeckungen im Land des Glaubens“ ist . Dieser Nachfolgekurs ist in acht Einheiten unterteilt, von denen die ersten drei „beziehungsweise“, „arbeitssam“ und „gewissenhaft“ während des Wochenendes behandelt und diskutiert wurden.

Freitag stand das Thema „beziehungsweise – wer gehört zu mir?“ auf dem Programm. Dabei ging es um die Beziehungen, in denen wir leben. Diese Beziehungen können ganz unterschiedlich sein. In manche werden wir hinein geboren, andere suchen wir uns aus. Wichtig sind sie alle für uns Menschen. Gott hat uns auf die Beziehung zu ihm und untereinander – schließlich schuf er den Menschen als Mann und Frau – ausgelegt. Das Zusammenleben hat er in den Zehn Geboten geregelt. Und am Kreuz hat er die Versöhnung zwischen ihm und den Menschen möglich gemacht.

Samstag folgte die zweite Einheit mit dem Titel „arbeitsam – im Schweiße meines Angesichts“. Darin wurde die eigene Arbeitswelt von allen Seiten reflektiert, vom Broterwerb, über Ehrenamt, bis hin zur Hausarbeit. Es wurde herausgestellt, wie sich unser Glauben auf unser Arbeiten auswirkt – und umgekehrt.

„Gewissenhaft – entscheiden und handeln“ hieß es in der dritten und letzten Einheit am Sonntagvormittag. Darin ging es um die Verantwortung der Christen für die Welt. Gott hat den Menschen für die Welt verantwortlich gemacht. Diese kann global, aber auch lokal sein. Ein Beispiel dafür ist die Verantwortung im Konsumverhalten. Es wurde besprochen, wie man ethische Entscheidungen treffen kann, auch wenn es manchmal keine eindeutigen Verhaltensvorgaben gibt. Dennoch sollen Entscheidungen bewusst getroffen werden.

Natürlich gab es auch neben den Einheiten noch einiges an Programm für die Teilnehmer. Am Samstagnachmittag ging es für die 24 Wahlbacher auf einen Ausflug nach Bingen. Auf dem Gelände der Landesgartenschau 2008 verbrachten die Teilnehmer ein paar gemütliche Stunden. Nach einem Grillabend auf der Elsenburg in Kaub stand mit „Rhein in Flammen“ in Oberwesel ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: Ein tolles Feuerwerk mit rund 50 Schiffen auf dem Rhein.

Nach der dritten Arbeitseinheit am Sonntagvormittag, Mittagessen und Abschlussgottesdienst ging es dann schon wieder Richtung Siegerland nach Hause.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Jungenschaftsfreizeit in Österreich:

Vom Canyoning und der Gurtisspitze

In den vergangenen Jahren zog es die Jungenschaft meistens „nur“ für ein Wochenende auf die Rothenbacher Hütte. In diesem Jahr entschied sich das Mitarbeiterteam um Leiter Janosch Müller, seinen Aktionsradius zu erweitern. So zogen fünf Mitarbeiter und zehn Jungenschaftler ins österreichische Frastanz und erlebten dort eine abenteuerliche und gesegnete Freizeit.

Eingeleitet wurden die Tage in der Regel mit einer Bibelarbeit. „Bei den Bibelarbeiten haben uns die Jungs derart positiv überrascht, dass es wirklich unheimlich Spaß gemacht hat und auch oft interessante Diskussionen entstanden sind“, meinte Janosch später.

Dabei wurden die unterschiedlichsten Themen behandelt und diskutiert. Manchmal ging es um ganz grundlegende Dinge, wie der Auslegung von Bibelstellen und wie wörtlich man die Dinge verstehen kann. Das nächste Mal um den Missionsbefehl Jesu und was er für uns bedeutet. Auch ein Blick in die Zukunft wurde gewagt: „Zukunftsperspektive – Was erwartet uns?“ mit einem Bezug auf Psalm 23. Allerdings standen auch tagesaktuelle Themen wie die ISIS und andere Glaubenskriege auf dem Programm.

Manchmal hatten die Bibelarbeitet auch einen Bezug zum restlichen Tagesprogramm. „Vertrauen zu Gott - Guides oder Hilfestellungen im Leben“, war das Thema am Dienstagabend, nachdem die Gruppe vormittags mit Hilfe von Guides und der passenden Ausrüstung beim Canyoning teilgenommen hatten. Beim Canyoning wird eine Schlucht von oben nach unten bewältigt. Das kann durch Abseilen, Abklettern, Springen, Rutschen oder Schwimmen geschehen.

„Der Dienstagmorgen dürfte jedem als absolutes Highlight in Erinnerung geblieben sein. Da sind wir mit Ausrüstung und Guides bis mittags beim Canyoning gewesen. Das hat allen unglaublich viel Spaß gemacht und jeder durfte dabei bis an seine Grenzen gehen. An dieser Stelle meine Empfehlung, so eine Tour auch mal zu machen“, berichtete Janosch nach der Freizeit.

Einen Tag später ging es etwas ruhiger zu. Bei 37° suchten die Jungs ihre Abkühlung in einem Baggersee in Frastanz. Eine gute Gelegenheit, um Kräfte für den nächsten Tag zu sammeln, denn am Donnerstag klingelte bereits um halb vier der Wecker. Es stand die Erklimmung der Gurtisspitze auf dem Programm, um auf 1777 Metern den Sonnenaufgang zu bestaunen. 700 Höhenmeter mussten dazu überwunden werde. Dort oben konnte sich aber jeder sein eigenes Bild von Gottes Schöpfung machen. „Das war ein unglaubliches Naturschauspiel und plötzlich gab es auch keine Beschwerden mehr über den doch recht harten und frühen Aufstieg“, erklärte der Gruppenleiter später.

Auch die Wanderung in Dornbirn durch die Rappenlochschlucht und weiter in die Alplochschlucht begeisterte die Teilnehmer mit einem beeindruckenden Panorama. Aber natürlich war während der Woche auch noch Zeit für Klassiker wie Fußballspielen, Stockbrotgrillen oder einfach mal etwas Freizeit um die eigene Hütte.

Für Timo Spornhauer, der die „Jungenschaftler-des-Jahres“-Wertung gewonnen hatte stand am letzten Tag noch ein weiteres Highlight auf dem Programm, denn die Mitarbeiter hatten ihn zu einem Gleitschirmflug eingeladen. Beim anschließenden Sommerrodeln und auf der 560 Meter langen Seilbahn, die quer über einen Stausee gespannt war, durften dann wieder alle ran. Abends gab es noch einen gemeinsamen Abschluss der Woche mit Abendmahl, das einige noch mal auf der Gurtisspitze mit tollem Panoramablick gefeiert haben.

„Insgesamt kann man sagen, dass wir eine wahnsinnig schöne und gesegnete Freizeit hatten, mit einer  tollen Truppe, und ich denke, jeder wird einige schöne Momente und Erfahrungen in Erinnerung behalten“, lautete das positive Fazit von Janosch Müller.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

CVJM Posaunenchor Wahlbach in Prag:

Wahlbacher Bläser besuchen die Goldene Stadt

Vom 30. April bis 03. Mai in diesem Jahr waren wir mit 27 Teilnehmern, darunter 14 Bläserinnen und Bläser, von CVJM und der Ev. Gemeinschaft Wahlbach zu einem Gegenbesuch bei unseren tschechischen Geschwistern vom Posaunenverband Consonare in Prag. Diese hatten uns im Mai 2013 anlässlich unseres Jahresfestes besucht und uns bei ihrer Abreise eingeladen. Wir waren gespannt auf Prag und auf das gemeinsame Musizieren.

Der Kontakt zu Consoare besteht seit dem Jahr 2003, damals waren die Senioren-Bläser des Siegerländer Posaunenverbandes im Rahmen einer Freizeit zu Besuch in Tschechien. „Consonare“ – was so viel heißt wie Ev. Posaunenarbeit – ist ein Verein, der sich mit dem Aufbau der kirchlichen und christlichen Bläserarbeit in Tschechien befasst. Eine schwierige Aufgabe: Durch die Säkularisation in der 40-jährigen kommunistische Herrschaft gibt es heute in Tschechien nur noch etwa 2% evangelische und 7% katholische Christen. Christliche Posaunenchöre gab es in der Zwischenzeit nicht.

Nach einer 10-stündigen Busreise über Würzburg, Nürnberg und Pilsen - Zwischenstopp im Spessart bei einem leckeren Bus-Frühstück – wurden wir in unserem Hotel „Holiday Inn“ von unseren Prager Gastgebern ganz herzlich empfangen. Nach dem Einchecken fuhren wir mit Metro und Straßenbahn zur Brauerei Strahov, wo ein reichhaltiges und sehr gutes Abendessen auf uns wartete.

Unsere Gastgeber hatten sich sehr viel Mühe gemacht. So erhielt jeder von uns einen deutschen Stadtplan und ein eigens toll gemachtes Programmheft für die Tage unseres Aufenthaltes. Dies war sogar mit einem kleinen deutsch/tschechischen Wörterbuch versehen. Auf einem freien Platz mit wunderbarem Blick auf Prag bei Nacht, hielt Pfarrer Filip Simonovski eine Abendandacht, dabei haben wir gemeinsam auf tschechisch und deutsch gesungen und gebetet. Am Freitag wurde die Prager Altstadt zu Fuß erkundet, begonnen am Wenzelsplatz.

Mit ortskundiger Führung einiger Consonare-Bläser, ging es bis zur Kirche „St. Martin in der Mauer“. Hier gibt es eine deutschsprachige Evangelische Kirchengemeinde, in der das deutsche Pfarrerehepaar Leßmann-Pfeifer Dienst tut. Vom Pfarrer bekamen wir eine kleine Führung auf den Spuren des Reformators Johannes Hus, welche bis zu dessen Denkmal am Altstädter Ring ging. Nach dem Mittagessen in einem urigen Altstadt-Restaurant, hatten unsere Gastgeber einen Stadtführer gebucht, der uns von der astronomischen Uhr über viele Wege zur bekannten Karlsbrücke führte.

Danach fuhren wir mit unserem Bus ins Ev. Gemeindehaus in Vinohrady, wo wir uns bei Kaffee und Kuchen näher kennenlernen konnten. Hier haben wir dann mit insgesamt 25 Bläserinnen und Bläsern gemeinsam musiziert - die erste Probe für einen Gottesdienst am Sonntag. Dieter Kreutz hielt eine Andacht zu dem Thema: „Gott führt Menschen zusammen“, die von tschechischen Geschwistern übersetzt wurde. Abendessen, gemütliches Beisammensein und Rückfahrt ins Hotel rundeten dann den erlebnisreichen Tag ab.

Am Samstagvormittag fuhren wir zur Besichtigung der Prager Burg, mit einer Führung durch den Veitsdoms, verschiedene Burgräume und das Goldenen Gässchen. Mit dem Bus ging es dann an die Moldau. Hier erwartete uns ein Dampfer für eine Moldau-Schifffahrt und ein tolles und schmackhaftes Mittagsbuffet.

Dann der Höhepunkt unserer Pragreise. Wir durften auf dem Schiffsdeck fast anderthalb Stunden musizieren. Choräle aus „Lob Gott 1“ und einem Choralbuch wurden gespielt. Dabei hatten wir viele Zuhörer auf den Brücken Prags, an den Ufern und den vorbeifahrenden Schiffen. Die Zeit verging wie im Flug und wir mussten wieder zum Bus, der uns in das ev. Gemeindehaus in Vinohrady brachte.

Es folgte die zweite gemeinsame Bläserprobe für den sonntäglichen Gottesdienst. Nach einer Andacht und dem gemeinsamen Abendessen gingen einige Teilnehmer noch zu Fuß durch das nächtliche Prag. Mit einer gemütlichen Runde im Hotel beschlossen wir dann diesen besonderen Tag.

Sonntagmorgen fuhren wir mit der Metro zur Kirche „St. Martin in der Mauer“. Eine kurze Probe für die Bläserinnen und Bläser, dann hielt Pfarrer Leßmann einen deutschen Gottesdienst mit Abendmahl. Leider mussten wir direkt nach dem Gottesdienst zum Bus, da wir ja noch eine 9-stündige Heimreise vor uns hatten. Alle Mitreisenden waren sich gleichermaßen einig: Das war eine tolle und erlebnisreiche Reise in die goldene Stadt Prag und eine unvergessliche Begegnung mit den „Consonare“-Geschwistern.

                                                                                                                  Von Dieter Kreutz

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Jahresfest 2015: 

Alles. Bleibt. Anders.“

So lautete das Motto des diesjährigen Jahresfestes von CVJM und Evangelischer Gemeinschaft in Wahlbach. Den Auftakt sollte eigentlich ein Konzert der Band Hazky am Freitagabend machen, das allerdings wegen Krankheit des Sängers Tobias Hundt abgesagt werden musste.

Für Samstag war ein Familiennachmittag rund um das Vereinshaus geplant, bei dem die Familien bzw. Teams an verschiedenen Stationen Darts werfen, Tore schießen oder Wasser mit löchrigen Löffeln von A nach B transportieren mussten. Auch eine Bilderrallye durch das Dorf musste absolviert werden.

Erst kurz vor dem Ende setzte starker Regen ein, so dass die Teilnehmer für das Würstchenessen unter einem Pavillon zusammenrücken mussten. Dass CVJM und EG ihr Jahresfest auch 2015 nicht alleine feierten, zeigte sich dann in einem Regenbogen, der sich später über dem Simmerich und damit auch über dem Pavillon erstreckte. Gott war auch mit von der Partie.

Den Abschluss des Festwochenendes bildete der Gottesdienst am Sonntagmorgen in der wieder mal gut besuchten Mehrzweckhalle. Während Pastor Jochen Wahl durch den Gottesdienst führte, war Holger Noack (Foto oben) vom CVJM Westbund als Gastredner eingeladen. In seiner Predigt ging er auch auf das Motto „Alles. Bleibt. Anders.“ ein und stellte heraus, dass sich manchmal Dinge ändern müssen, damit man etwas erhalten kann oder besser, damit etwas bleibt. So wie es Petrus auch erlebt hat. Daher forderte er am Ende: „Wahlbach, mach dich auf den Weg!“ So wie es Petrus auch gemacht hat.

Für den musikalischen Rahmen sorgten der Posaunenchor, der Gemischte Chor sowie die vereinigten Männerchöre aus Burbach und Wahlbach, die mit einer Matinee, also einem Konzert am Vormittag, das Warten auf das gemeinsame Mittagessen verkürzten. Das war dann der schon traditionelle Abschluss des Wahlbacher Jahresfestes.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Aus dem Gemeindebrief:

Traineeprogramm der Kirchengemeinde läuft

Zehn Jugendliche aus Wahlbach lassen sich zu Mitarbeitern schulen 

Zum zweiten Mal nach 2013 führt die Kirchengemeinde Burbach ein Traineeprogramm für Jugendliche durch. In einem Zeitraum von Anfang Januar bis Ende Juni werden in diesem Jahr 25 Jugendliche in elf Terminen zu Mitarbeitern ausgebildet. Dabei werden Themen von Motivation über Rollenverhalten in der Gruppe und Konfliktsituationen bis hin zu rechtlichen Fragen geklärt. Die Pfarrer Jochen Wahl und Thomas Walter werden dabei von Gemeindepädagogin Jutta Ginsberg sowie drei hauptamtlichen Mitarbeitern vom CVJM-Kreisverband unterstützt.

Erfreulich ist, dass sich die 25 Teilnehmer auf alle fünf Ortsteile der Kirchengemeinde aufteilt. Allein der CVJM Wahlbach schickt diesmal zehn Jugendliche ins Rennen. Ein Fakt, der den 1. Vorsitzenden Jörg Roth besonders freut: „Eine tolle Zahl, ein super Potenzial für unser Dorf und unseren CVJM. Toll, wer da alles dabei ist.“

Manche haben als Helfer bereits erste Erfahrungen in den Jungschargruppen gesammelt. Andere suchen noch nach ihrer Aufgabe im Verein. „Einige der Helfer aus den Jugendgruppen sind vertreten und es haben auch junge Leute im Traineeprogramm angefangen, die ihre Perspektive in der Arbeit noch suchen“, so Jörg weiter.

Arbeit gibt es aber immer in einem Verein wie dem CVJM Wahlbach. Und Mitarbeiter werden auch ständig gesucht. Durch Schule, Studium oder berufliche Veränderungen gibt es im Mitarbeiterkreis immer wieder Bewegung. Und manchmal bringt einen auch einfach ein neuer frischer Wind ein Stückchen weiter.

Passend dazu war die Andacht von Jochen Wahl bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des CVJM Wahlbach. In 4. Mose 11 platzt Mose der Kragen, weil er mit der Situation, das Volk Israel zu führen, überfordert ist und an seine Grenzen stößt. Eine Situation, die auch in die heutige Zeit passt. Glücklicherweise erwartet Gott nichts Übermenschliches von uns. „Ich kann nicht alles tun und ich muss auch nicht alles tun“, stellte Jochen Wahl heraus.

In Vers 17 sagt der Herr zu Mose: „Ich werde herabkommen und mit dir sprechen, und dann werde ich von dem Geist, den ich dir gegeben habe, einen Teil nehmen und ihnen geben. Dann können sie die Verantwortung für das Volk mit dir teilen und du brauchst die Last nicht allein zu tragen.“ Wie damals ist es auch heute noch genauso wichtig, die Verantwortung und Arbeit auf viele Schultern zu verteilen. Gut zu wissen also, dass immer wieder junge Leute bereit sind sich an Gottes Werk zu beteiligen.

------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------